Musikverein Dedensen spielt in der Husumer Kirchengemeinde St. Jacobi

Bereits zum dritten Mal gastierte das Orchester des Musikvereins Dedensen (MVD) in Husum. Die Musikerinnen und Musiker spielen gern in der Kirche kurz vor Nienburg, denn die hervorragende Akustik in St. Jacobi und das dankbare Publikum entschädigen für die verhältnismäßig lange Anfahrt.

Lektor Gerd Bartling bezog sich bei seinen einführenden Worten auf den Psalm 84, in dem es u.a. um einen Aufenthaltsort zum Wohnen und Ausruhen geht, in dem sich die Lebenden wohlfühlen und entwickeln können. Und in diesem Sinne sei das heutige Serenadenkonzert zu verstehen, eine Zeit in der wundervollen Kirche zu verbringen und sich von der Musik inspirieren zu lassen und Kraft zu tanken.

Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Vorsitzende Bärbel Gümmer führte die Dirigentin Marianne Steinweg durch das Programm, unterstützt von Joshua Wenning, dem jungen Schlagzeuger und Perkussionisten. Gleich das erste Stück, die Ouvertüre aus der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, war hervorragend geeignet um die von allen so geschätzte Akustik zu demonstrieren. Die Fanfarenartigen Passagen des Blechs ließen das gesamte Gotteshaus fast erzittern. Danach präsentierte das Orchester ein breit gefächertes Programm seines Repertoires. Über das Stück Over The Rainbow aus dem Musical The Wizard of Oz mit dem hervorragend vorgetragenem Solo von Ann-Kristin Wenning am Tenorsaxofon, über Polkas wie Der Buntspecht oder Musik ist uns’re Welt oder den Walzer Rosen so rot bis hin zum einen Medley bekannter Titel des Jazzmusikers Glenn Miller spannte sich der Bogen in dem gut einstündigen Konzert. Spätestens bei dem Stück Zirkus Renz, in dem der schon erwähnte, 15 jährige Joshua Wenning durch ein tolles Solo auf dem Xylofon brillierte, hielt es das Publikum nicht mehr auf seinen Plätzen und applaudierte begeistert.

Folgerichtig „protestierten“ die Zuhörer, als die Dirigentin das letzte Stück angekündigte. Schließlich gab das Orchester drei Zugaben; in dem letzten Stück Burgenland mein Heimatland, das mit einem auf Niedersachsen bezogenen Text arrangiert worden ist, zeigten die Musikerinnen und Musiker auch ihre Talente in punkto Gesang.

Lektor Bartling ergriff abschließend noch einmal das Wort, dankte dem Orchester und den Zuhörern für ihr zahlreiches Kommen und beendete die Serenade mit dem gemeinsamen Gebet des „Vater Unser“.

Das Orchester des Musikvereins Dedensen bei einem früheren Auftritt in der Husumer St. Jacobi Kirche

Musikverein Dedensen gastiert in Bad Nenndorf

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass der Musikverein Dedensen einmal im Jahr in der Wandelhalle des Staatsbades Nenndorf gastiert. So auch am letzten Sonntag, als das Orchester in der gut besuchten Halle ein knapp zwei stündiges Konzert präsentierte.

Nach einleitenden Worten durch die 1. Vorsitzende Ingrid Delgehausen übernahm die Dirigentin Marianne Steinweg das Mikrofon. Fortan führte sie durch das Programm und erläuterte den Zuhörern die jeweiligen Stücke mit zahlreichen Hintergrundinformationen. Auch diesmal bot das Ensemble eine breit gefächerte Auswahl seines Repertoires. Dazu gehören Märsche wie z. B. Heute und auch Morgen von Huby Mayer, Polkas u.a. Böhmische Liebe von Mathias Rauch und Walzer, hier Rosen so rot von Karel Vacek. Neben diesen eher traditionellen Stücken präsentierten die Musikerinnen und Musiker auch Arrangements aus der Swing- und Popmusik wie Beyond the Sea von Charles Trenet, Thank You for The Music von ABBA und ein Medley von bekannten Stücken des Komponisten und Posaunisten Glenn Miller. Der 15 jährige Joshua Wenning brillierte in dem Stück Zirkus Renz durch ein Solo auf dem Xylophon und Henning Möller, einer der beiden Schlagzeuger, zeigte in der Löffelpolka von Antonin Borovicka eindrucksvoll, dass auch zwei gewöhnliche Suppenlöffel ausreichen können um zusammen mit dem Orchester einen mitreißenden Auftritt hinzulegen. Der Posaunensatz hatte seinen besonderen Auftritt, als die sechs Musiker ihr Können in dem Show Marsch The Referees von Dick Ravenal unter Beweis stellten.

Wenn gleich die Musikerinnen und Musiker am Ende sichtlich erschöpft waren, wollten die Zuhörer das Orchester nicht ohne eine Zugabe entlassen. Die rasend schnelle Polka Sakvicka von Metodej Prajka und der Marsch Burgenland mein Heimatland von Josef Pitzl bildeten den Schlusspunkt eines beeindruckenden Konzertes.

Sommerpause beim Musikverein Dedensen

Nach einem intensiven 1. Halbjahr sind die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Dedensen (MVD) am letzten Juniwochenende in die wohlverdiente Sommerpause gegangen. Hinter ihnen lagen zahlreiche Auftritte. Musikalisch war das Jahreskonzert am 31. März der herausragende Auftritt, denn zu diesem Anlass übt die langjährige Dirigentin Marianne Steinweg in Absprache mit dem Orchester neue Stücke ein, die das schon reichhaltige Repertoire nochmals erweitern.

Mit dem Maifrühschoppen am 1. Mai auf dem Gelände des Heimatvereins Dedensen begann dann die „Openair“- Saison. In den folgenden Wochen folgten Auftritte beim Feuerwehrfest in Almhorst und bei den befreundeten Schützenvereinen in Schneeren und Bolsehle bei Nienburg.

Schließlich zum Abschluss des 1. Halbjahres das Schützenfest in Hannover. Bereits seit vielen Jahren unterstützt der MVD die Schützengesellschaft Hainholz 08 bei der Durchführung des Festes. Am Samstag, im Rahmen des sog. Vormarsches, holen die Schützen ihre neuen Würdenträger an ihren jeweiligen Wohnorten ab, überreichen dort Urkunden, Orden oder andere Ehrenabzeichen und stärken sich dort mit Bratwürsten, Kuchen und Getränken für die nächste Station. Diese Zeremonien erstrecken sich über den ganzen Tag. Der Musikverein sorgt für die musikalische Untermalung, indem er Stücke aus seinem Repertoire, mit voranschreitender Zeit verstärkt sog. Stimmungsmacher, präsentiert. Dabei ist dann auch Improvisation erforderlich, denn die räumlichen Gegebenheiten, Terrassen, Vorgärten, Hinterhöfe, lassen meist keine „ordentliche“ Aufstellung zu. In diesem Jahr kam zusätzlich erschwerend hinzu, dass jedes Orchestermitglied wegen der hohen Temperaturen gern einen schattigen Platz einnehmen wollte.

Am Sonntag dann der Schützenausmarsch in Hannover. In diesem Jahr hatten die Hainhölzer Schützen und das Orchester den Vorteil im 1. Zug antreten und marschieren zu können, sodass sie nicht in der prallen Nachmittagssonne unterwegs waren. Am Nachmittag nach dem Ausmarsch hatten der Notenwart Peter Tscherniawski und seine Frau Angelika zu sich in den Garten eingeladen um die zwei schönen, aber auch anstrengenden Tage ausklingen zu lassen. Dort bedankte sich die 1. Vorsitzende Ingrid Delgehausen bei allen Mitspielerinnen und Mitspielern für den tollen Einsatz im abgelaufenen Konzertjahr und verwies auf den 16. August, den Tag des sog. Anblasens; dann beginnt die Konzertsaison 2019/2020.

Der Musikverein Dedensen beim Schützenausmarsch Hannover am 30. Juni

Musikfestsonntag im Stadttheater

Der Musikverein Dedensen (MVD) hatte für den letzten Sonntag im März zu seinem traditionellen Jahreskonzert in das Stadttheater in Wunstorf eingeladen. Trotz frühlingshaften Wetters war das Konzert fast ausverkauft und die zahlreichen Zuhörer sollten ihr Kommen auch nicht bereuen. Die Dirigentin Marianne Steinweg nutzt dieses alle zwei Jahre stattfindende Konzert zur Einstudierung neuer Stücke in das ohnehin schon umfangreiche Repertoire des MVD. Nach einleitenden Worten durch die 1. Vorsitzende Ingrid Delgehausen ging es mit dem Marsch Heute und auch Morgen los.

Als erste neue Einstudierungen standen der Marsch Unter dem Doppeladler und die Polka Böhmische Liebe auf dem Programm. Beim dem Stück Zirkus Renz stellte der junge Nachwuchsschlagzeuger Joshua Wenning sein Können unter Beweis. Seine Solopassagen am Xylophon begeisterte die Zuhörer derart, dass er spontan zu einer Zugabe aufgefordert wurde. Eine große Herausforderung an das gesamte Orchester war ein Medley bekannter Swing-Melodien der Swinglegende Glenn Miller. An diesem Stück hatten die Musiker in Satz- und Orchesterproben lange gearbeitet, bis es schließlich zur Zufriedenheit aller klang. Auch der Show March The Referees war neu aufgenommen worden; hier konnten die sechs Posaunisten ihr Können unter Beweis stellen. Das Stück Von Freund zu Freund des jungen Komponisten Martin Scharnagel wurde eingeleitet von den Flügel- und Tenorhornspielern, ehe das gesamte Orchester mit in diese „modern“ arrangierte Polka einstimmte.

Moderiert wurde das Konzert von den Musikern Viola Paulmann, Philip Brauer, Henning Möller, Ann Kathrin Wenning und Udo Biere, die den Zuhörern in ihren Ansagen jeweils Hintergrundinformationen zu den einzelnen Titeln gaben.

Vor der Pause spielten die 35 Musikerinnen und Musiker den Marsch Colonel Bogey. Nach und nach verließen sie noch während des Stückes die Bühne, ehe die letzte, Viola Paulmann an der Piccoloflöte, „entnervt“ aufgab und ebenfalls hinter dem Vorhang verschwand- eine gelungene Einlage, die bei den Zuhörern für Erheiterung sorgte.

Nach der Pause spielte die Combo des MVD, eine Gruppe von ca. zehn Musikern aus dem Hauptorchester, drei Stücke aus ihrem Repertoire, das sich eher aus Stücken der Jazz- und Popmusik zusammensetzt.

Das Konzert endete mit der Komposition Ein musikalischer Hexenritt von Freek Mestrini, in dem der Komponist eine Reihe bekannter Melodien zu einem Medley zusammengestellt hat. Es war laut Programm das letzte Stück. Doch wie der oft begeisterte Applaus schon erahnen ließ, forderte das Publikum noch Zugaben ein, bis die sichtlich erschöpften Musiker ihr Konzert beenden „durften“.

Das Orchester des Musikvereins Dedensen im Hof des Rathauses in Wunstorf

Musikverein Dedensen spielt in der Bergkirchener St. Katharinenkirche

Nach gelungenen Auftritten in einigen Kirchen des Umlandes setzte der Musikverein Dedensen (MVD) die Reihe seiner Auftritte in Gotteshäusern am vergangenen Sonntag mit einem Konzert in der Bergkirchener St. Katharinenkirche fort. Diesmal hatte der dortige Pastor, Herr Zoske, zu einer Matinee in seiner Kirche eingeladen.

Nach der Begrüßung arbeitete der Hausherr die zentrale Bedeutung der Musik in der christlichen Gemeinschaft heraus und verwies darauf, dass gerade die Musik auch in den Gotteshäusern zu einer „Wohlfühlatmosphäre“ nachhaltig beitragen würde. Abschließend wünschte er den Besuchern viel Vergnügen und übergab das Wort an die 1. Vorsitzende des MVD, Ingrid Delgehausen, die ihrerseits ein paar einführende Worte sprach.

Eröffnet wurde das Konzert durch den Choral Cantata Jubilata von Hans Hartwig. Bereits im Rahmen dieses Stückes wurde deutlich, welch hervorragende Akustik der Kirchenraum in Bergkirchen bietet. Durch das weitere Programm führte dann die musikalische Leiterin und Dirigentin, Marianne Steinweg. Das Repertoire des Orchesters sei vielfältig mit einem Schwerpunkt im Bereich der volkstümlichen Musik wie verschiedenen Formen von Polkas, die in dem Konzert dann auch präsentiert wurden. Frau Steinweg gab jeweils einige Informationen zu den Stücken, sodass die Zuhörer den jeweiligen Titel entsprechend einordnen konnten. Die schon genannte Vielfalt des Repertoires wurde durch die Auswahl deutlich: neben dem bereits erwähnten Stück präsentierte das Orchester eine für Blasorchester arrangierte Version des Gospelsongs Oh Happy Day, einige Polkas, aber auch Arrangements bekannter Schlager wie One Moment in Time oder Thank You for the Music der schwedischen Gruppe Abba. Einige Walzer, Polkas und Märsche komplettierten das Programm.

Das Konzert endete nach gut einer Stunde mit der rasend schnellen mährischen Polka Sakvicka.

Der lang anhaltende Beifall deutete nachhaltig darauf hin, dass die Gäste das Orchester nicht ohne eine Zugabe entlassen würde. Und so spielten die 25 Musikerinnen und Musiker ein Medley der beiden Gospelsongs Just A Closer Walk With Thee und He’s Got The Whole World In His Hands und das schottische Lied Auld LangSyne als Zugabe.

Anschließend lud der Kirchenvorstand das Orchester und die Zuhörer zu einer Suppe und Kaffee in der Kirche ein; ein gelungener Ausklang der Matinee, bei der alle Beteiligten – Gäste, Musiker und Mitarbeiter der Gemeinde – Gelegenheit hatten miteinander ins Gespräch zu kommen.

Berlin, Berlin – wir spiel(t)en in Berlin

Zum zweiten Mal in seiner bald hundertjährigen Geschichte gastierte der Musikverein Dedensen (MVD) in Berlin. Vor gut einem Jahr war durch ein Vereinsmitglied ein Kontakt zu der damaligen Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Maria Flachsbarth, entstanden, die dann dafür sorgte, dass der MVD in der Ausstellungshalle des Ministeriums aufspielen konnte. Offenbar war der Auftritt bei den Verantwortlichen so gut angekommen, dass das Orchester zu einem weiteren Auftritt eingeladen worden war.

Und so machten sich ca. 25 Musiker und Freunde des MVD am letzten Sonntag in aller Frühe mit dem Bus auf den Weg in die Hauptstadt. Nach einer reibungslosen Fahrt inklusive eines vom Vorstand organisierten Frühstücks erreichte die Reisegruppe pünktlich ihr Ziel. Um 11 Uhr erfolgte der erste von zwei Auftritten, in dem das Orchester ein gemischtes Programm unter der Leitung seiner Dirigentin Marianne Steinweg präsentierte. Die Zuhörerresonanz war noch etwas verhalten; erst nach und nach strömten mehr Besucher in die Halle. Nach einer halben Stunde hatten die Musiker dann eine dreistündige Pause, in der sie sich zunächst an einem reichhaltigen Büffet des Veranstalters stärken konnten. Danach bestand die Möglichkeit weitere Ausstellungshallen zu besuchen.

Um 15.30 Uhr begann der zweite Auftritt; die Hallen waren inzwischen sehr gut besucht, viele Messegäste blieben auf ihrem Weg durch die Halle stehen und lauschten der Musik. Das wachsende Interesse wurde vom Orchester wahrgenommen und der Funke der Begeisterung sprang über. Nach einer guten halben Stunde mussten die Musiker die Bühne allerdings räumen. Wünschen nach einer Zugabe konnten die Organisatoren nicht nachkommen, da das folgende Bühnenprogramm keine Verzögerung zuließ.

Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken machte sich die Reisegruppe auf den Rückweg. Gegen 21 Uhr traf sie dann in Dedensen ein, erschöpft von dem langen Tag und den vielen Eindrücken, aber einig in der Einschätzung, dass sich dieser Aufwand gelohnt hätte.

Musikverein Dedensen gastiert in Schinna

Zum zweiten Mal gastierte der Musikverein Dedensen (MVD) in Schinna,einem Ortsteil der Gemeinde Stolzenau an der Weser. Während 2017 die Klosterkirche Austragungsort des Konzertes war, spielte das Orchester dieses Jahr in der Kirche der Sankt Vitus Gemeinde. Das Gotteshaus erinnerte viele Musiker an die Kirche in Dedensen und auf Nachfrage beim Küster bestätigte sich die Vermutung, dass auch diese von dem hannoverschen Architekten C.W. Hase erbaut worden ist.

Nach einem gemütlichen Beisammensein mit Mitgliedern der Gemeinde bei Kaffee und Kuchen begann um 17 Uhr das Konzert.

Herr Heitmüller, Vorsitzender des Kirchenvorstandes, begrüßte die Musiker und das Publikum und wünschte ihm eine Stunde weihnachtlicher Musik, bei der man die Aufgeregtheit der Advents zeit ein wenig ausblenden könne. Diesen Worten schloss sich Marianne Steinweg, die Dirigentin des MVD, an und verwies darauf, dass das Orchester der Einladung gern gefolgt sei um an diesem wundervollen Ort zu spielen.

Und so präsentierten die 29 Musikerinnen und Musiker ein breites Spektrum weihnachtlicher Stücke, teilweise in neuzeitlichen Arrangements mit Ausflügen in die Pop- und Rockmusik. Zum ersten Mal spielte das Orchester das Medley Christmas Moments, in dem der Komponist Marc Witman die fünf bekannten Lieder Fröhliche Weihnacht überall, Gloria in excelsis deo, Deck the Hall, O Little Town of Bethlehem und Come All Ye Faithful in einer Christmas Chorals Ouverture zusammengefasst hat. Ein Ausflug in die Volksmusik mit der Polka Böhmische Liebe durfte natürlich nicht fehlen, stellen Stücke dieser Musikrichtung doch den Schwerpunkt des Repertoires dar.

Nach gut einer Stunde endete das Konzert mit der Petersburger Schlittenfahrt, bei der das Orchester in einer rasanten Darbietung winterliche Schneegefühle weckte. In einer weiteren, vom dankbaren Publikum geforderten Zugabe spielten die Musiker die schottische Ballade Auld Lang Syne, ein ruhiges, besinnliches Lied, das zu der adventlichen Stimmung in der Kirche genau passte.

Zum Abschluss dieses stimmungsvollen Konzertes beteten Zuhörer und Musiker unter der Leitung des Pastors gemeinsam das Vaterunser.

Elke Schroth (Altsax) bei ihrem Solo in dem Stück Music von J. Miles

von 1923 e.V.