Alle Beiträge von Matthias

Musikverein Dedensen spielt in der Bergkirchener St. Katharinenkirche

Nach gelungenen Auftritten in einigen Kirchen des Umlandes setzte der Musikverein Dedensen (MVD) die Reihe seiner Auftritte in Gotteshäusern am vergangenen Sonntag mit einem Konzert in der Bergkirchener St. Katharinenkirche fort. Diesmal hatte der dortige Pastor, Herr Zoske, zu einer Matinee in seiner Kirche eingeladen.

Nach der Begrüßung arbeitete der Hausherr die zentrale Bedeutung der Musik in der christlichen Gemeinschaft heraus und verwies darauf, dass gerade die Musik auch in den Gotteshäusern zu einer „Wohlfühlatmosphäre“ nachhaltig beitragen würde. Abschließend wünschte er den Besuchern viel Vergnügen und übergab das Wort an die 1. Vorsitzende des MVD, Ingrid Delgehausen, die ihrerseits ein paar einführende Worte sprach.

Eröffnet wurde das Konzert durch den Choral Cantata Jubilata von Hans Hartwig. Bereits im Rahmen dieses Stückes wurde deutlich, welch hervorragende Akustik der Kirchenraum in Bergkirchen bietet. Durch das weitere Programm führte dann die musikalische Leiterin und Dirigentin, Marianne Steinweg. Das Repertoire des Orchesters sei vielfältig mit einem Schwerpunkt im Bereich der volkstümlichen Musik wie verschiedenen Formen von Polkas, die in dem Konzert dann auch präsentiert wurden. Frau Steinweg gab jeweils einige Informationen zu den Stücken, sodass die Zuhörer den jeweiligen Titel entsprechend einordnen konnten. Die schon genannte Vielfalt des Repertoires wurde durch die Auswahl deutlich: neben dem bereits erwähnten Stück präsentierte das Orchester eine für Blasorchester arrangierte Version des Gospelsongs Oh Happy Day, einige Polkas, aber auch Arrangements bekannter Schlager wie One Moment in Time oder Thank You for the Music der schwedischen Gruppe Abba. Einige Walzer, Polkas und Märsche komplettierten das Programm.

Das Konzert endete nach gut einer Stunde mit der rasend schnellen mährischen Polka Sakvicka.

Der lang anhaltende Beifall deutete nachhaltig darauf hin, dass die Gäste das Orchester nicht ohne eine Zugabe entlassen würde. Und so spielten die 25 Musikerinnen und Musiker ein Medley der beiden Gospelsongs Just A Closer Walk With Thee und He’s Got The Whole World In His Hands und das schottische Lied Auld LangSyne als Zugabe.

Anschließend lud der Kirchenvorstand das Orchester und die Zuhörer zu einer Suppe und Kaffee in der Kirche ein; ein gelungener Ausklang der Matinee, bei der alle Beteiligten – Gäste, Musiker und Mitarbeiter der Gemeinde – Gelegenheit hatten miteinander ins Gespräch zu kommen.

Berlin, Berlin – wir spiel(t)en in Berlin

Zum zweiten Mal in seiner bald hundertjährigen Geschichte gastierte der Musikverein Dedensen (MVD) in Berlin. Vor gut einem Jahr war durch ein Vereinsmitglied ein Kontakt zu der damaligen Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Maria Flachsbarth, entstanden, die dann dafür sorgte, dass der MVD in der Ausstellungshalle des Ministeriums aufspielen konnte. Offenbar war der Auftritt bei den Verantwortlichen so gut angekommen, dass das Orchester zu einem weiteren Auftritt eingeladen worden war.

Und so machten sich ca. 25 Musiker und Freunde des MVD am letzten Sonntag in aller Frühe mit dem Bus auf den Weg in die Hauptstadt. Nach einer reibungslosen Fahrt inklusive eines vom Vorstand organisierten Frühstücks erreichte die Reisegruppe pünktlich ihr Ziel. Um 11 Uhr erfolgte der erste von zwei Auftritten, in dem das Orchester ein gemischtes Programm unter der Leitung seiner Dirigentin Marianne Steinweg präsentierte. Die Zuhörerresonanz war noch etwas verhalten; erst nach und nach strömten mehr Besucher in die Halle. Nach einer halben Stunde hatten die Musiker dann eine dreistündige Pause, in der sie sich zunächst an einem reichhaltigen Büffet des Veranstalters stärken konnten. Danach bestand die Möglichkeit weitere Ausstellungshallen zu besuchen.

Um 15.30 Uhr begann der zweite Auftritt; die Hallen waren inzwischen sehr gut besucht, viele Messegäste blieben auf ihrem Weg durch die Halle stehen und lauschten der Musik. Das wachsende Interesse wurde vom Orchester wahrgenommen und der Funke der Begeisterung sprang über. Nach einer guten halben Stunde mussten die Musiker die Bühne allerdings räumen. Wünschen nach einer Zugabe konnten die Organisatoren nicht nachkommen, da das folgende Bühnenprogramm keine Verzögerung zuließ.

Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken machte sich die Reisegruppe auf den Rückweg. Gegen 21 Uhr traf sie dann in Dedensen ein, erschöpft von dem langen Tag und den vielen Eindrücken, aber einig in der Einschätzung, dass sich dieser Aufwand gelohnt hätte.

Musikverein Dedensen gastiert in Schinna

Zum zweiten Mal gastierte der Musikverein Dedensen (MVD) in Schinna,einem Ortsteil der Gemeinde Stolzenau an der Weser. Während 2017 die Klosterkirche Austragungsort des Konzertes war, spielte das Orchester dieses Jahr in der Kirche der Sankt Vitus Gemeinde. Das Gotteshaus erinnerte viele Musiker an die Kirche in Dedensen und auf Nachfrage beim Küster bestätigte sich die Vermutung, dass auch diese von dem hannoverschen Architekten C.W. Hase erbaut worden ist.

Nach einem gemütlichen Beisammensein mit Mitgliedern der Gemeinde bei Kaffee und Kuchen begann um 17 Uhr das Konzert.

Herr Heitmüller, Vorsitzender des Kirchenvorstandes, begrüßte die Musiker und das Publikum und wünschte ihm eine Stunde weihnachtlicher Musik, bei der man die Aufgeregtheit der Advents zeit ein wenig ausblenden könne. Diesen Worten schloss sich Marianne Steinweg, die Dirigentin des MVD, an und verwies darauf, dass das Orchester der Einladung gern gefolgt sei um an diesem wundervollen Ort zu spielen.

Und so präsentierten die 29 Musikerinnen und Musiker ein breites Spektrum weihnachtlicher Stücke, teilweise in neuzeitlichen Arrangements mit Ausflügen in die Pop- und Rockmusik. Zum ersten Mal spielte das Orchester das Medley Christmas Moments, in dem der Komponist Marc Witman die fünf bekannten Lieder Fröhliche Weihnacht überall, Gloria in excelsis deo, Deck the Hall, O Little Town of Bethlehem und Come All Ye Faithful in einer Christmas Chorals Ouverture zusammengefasst hat. Ein Ausflug in die Volksmusik mit der Polka Böhmische Liebe durfte natürlich nicht fehlen, stellen Stücke dieser Musikrichtung doch den Schwerpunkt des Repertoires dar.

Nach gut einer Stunde endete das Konzert mit der Petersburger Schlittenfahrt, bei der das Orchester in einer rasanten Darbietung winterliche Schneegefühle weckte. In einer weiteren, vom dankbaren Publikum geforderten Zugabe spielten die Musiker die schottische Ballade Auld Lang Syne, ein ruhiges, besinnliches Lied, das zu der adventlichen Stimmung in der Kirche genau passte.

Zum Abschluss dieses stimmungsvollen Konzertes beteten Zuhörer und Musiker unter der Leitung des Pastors gemeinsam das Vaterunser.

Elke Schroth (Altsax) bei ihrem Solo in dem Stück Music von J. Miles

Musikverein Dedensen gastiert in der Klosterkirche Barsinghausen

Das nasse und windige Regenwetter am Abend des 1. Advent lud eigentlich nicht ein, das warme Zuhause zu verlassen um in der Klosterkirche Barsinghausen das mittlerweile schon traditionelle Konzert des Musikvereins Dedensen (MVD) zu besuchen. Doch letztlich war die Kirche genauso gut gefüllt wie in den letzten Jahren, ein Zeichen dafür, dass das Adventskonzert für viele Barsinghäuser und Freunde des MVD mittlerweile einen festen Platz in ihren Terminkalendern hat.

Frau Busch von der Mariengemeinde begrüßte die Musiker und das Publikum und wünschte ihm eine Stunde weihnachtlicher Musik, bei der man die Aufgeregtheit der Adventszeit ein wenig ausblenden könne. Diesen Worten schloss sich Marianne Steinweg, die Dirigentin des MVD, an und verwies darauf, dass das Orchester immer wieder gern die Einladung annähme um an diesem wundervollen Ort zu spielen.

Und so präsentierten die 25 Musikerinnen und Musiker ein breites Spektrum weihnachtlicher Stücke, teilweise in neuzeitlichen Arrangements mit Ausflügen in die Pop- und Rockmusik. Zum ersten Mal spielte das Orchester das Medley Christmas Moments, in dem der Komponist Marc Witman die fünf bekannten Lieder Fröhliche Weihnacht überall, Gloria in excelsis deo, Deck the Hall, O Little Town of Bethlehem und Come All Ye Faithful in einer Christmas Chorals Ouverture zusammengefasst hat. Ausflüge in die Volksmusik mit der Polka Böhmische Liebe und dem Walzer Tenorhorn Sterne durften natürlich nicht fehlen, stellen Stücke dieser Musikrichtung doch den Schwerpunkt des Repertoires dar.

Nach gut einer Stunde endete das Konzert, auch schon fast traditionell, mit der Petersburger Schlittenfahrt, bei der das Orchester in einer rasanten Darbietung winterliche Schneegefühle weckte, die aber wegen des milden Abends in Barsinghausen noch einige Zeit unerfüllt bleiben könnten.

Für alle, die nun neugierig geworden sind oder das Konzert noch einmal hören möchten:

Am 2. Advent gastiert der MVD in der Kirche im Kloster Schinna in Stolzenau um 17 Uhr

Musikverein Dedensen spielt in der Husumer Kirchengemeinde St. Jacobi

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Musikalischer Herbst hatte die Kirchengemeinde St. Jacobi in Husum bei Nienburg das Blasorchester des Musikvereins Dedensen (MVD) am vergangenen Sonntag in ihr Gotteshaus eingeladen.

Bei seiner Begrüßung arbeitete Pastor Eichhorn die zentrale Bedeutung der Musik in der christlichen Gemeinschaft heraus und verwies darauf, dass gerade die Musik auch in den Gotteshäusern zu einer „Wohlfühlatmosphäre“ nachhaltig beitragen würde. Abschließend wünschte der Hausherr den Besuchern der fast komplett gefüllten Kirche viel Vergnügen und übergab das Wort an die 1. Vorsitzende des MVD, Ingrid Delgehausen, die ihrerseits ein paar einführende Worte sprach.

Eröffnet wurde das Konzert durch den Choral Cantata Jubilata von Hans Hartwig. Bereits im Rahmen dieses Stückes wurde deutlich, welch hervorragende Akustik der Kirchenraum in Husum bietet. Durch das weitere Programm führte dann die musikalische Leiterin und Dirigentin, Marianne Steinweg. Sie verwies darauf, dass die Musiker heute bereits zum dritten Mal nach Husum gekommen seien und sie den langen Weg gern auf sich nähmen um ein weiteres Konzert aufzuführen. Das Repertoire des Orchesters sei vielfältig mit einem Schwerpunkt im Bereich der volkstümlichen Musik wie verschiedenen Formen von Polkas, die in dem Konzert dann auch präsentiert wurden. Frau Steinweg gab jeweils einige Informationen zu den Stücken, sodass die Zuhörer den jeweiligen Titel entsprechend einordnen konnten. Die schon genannte Vielfalt des Repertoires wurde durch die Auswahl deutlich: neben dem bereits erwähnten Stück präsentierte das Orchester ein Medley von Popsongs der Beatles, einige Polkas, aber auch Arrangements bekannter Schlager wie One Moment in Time oder Thank You for the Music der schwedischen Gruppe Abba. Eine Art Uraufführung erlebten die Zuhörer bei der Darbietung des Stückes The Referees, bei dem der Posaunensatz seinen großen Auftritt hat.

Nach gut einer Stunde kündigte die Dirigentin das letzte Stück an. Doch wie bereits anhand des Beifalls zu den einzelnen Stücken zu erkennen war, wollten die Zuhörer das Orchester nicht ohne eine Zugabe gehen lassen; mit der Musik zu der schottischen Ballade Auld Lang Syne verabschiedeten sich die Musiker von seinem begeisterten Publikum.

Das Orchester des Musikvereins Dedensen bei einem früheren Auftritt in der Husumer St. Jacobi Kirche

Musikverein Dedensen beendet Sommerpause

Fast schon traditionsgemäß hat Helmut Gümmer, der Ehrenvorsitzende des Musikverein Dedensen (MVD), in seine Musikscheune eingeladen zur ersten Probe nach der Sommerpause. In nahezu kompletter Besetzung war das Orchester erschienen und mit dem Marsch „Musik, Musik“ eröffneten die Musiker unter der Leitung ihrer Dirigentin Marianne Steinweg den Abend.

Nach dem ersten Stück ergriff Ingrid Delgehausen, die 1. Vorsitzende, das Mikrofon, begrüßte die Zuhörer und dankte den Gastgebern für die Einladung. Die Bedeutung dieses Abends bestünde nicht nur in der Aufnahme des musikalischen Übungsbetriebes nach der Sommerpause, sondern böte auch die Möglichkeit mit Freunden und Bekannten ins Gespräch zu kommen. Und so begrüßte sie eine Reihe von Personen, mit denen der Musikverein freundschaftliche Beziehungen pflegt. Ein besonderer Dank galt auch dem anwesenden Erwin Rhode aus Bolsehle, der die Bratwürstchen für diesen Abend gespendet hat.

Nach knapp zwei Stunden endete das Übungsprogramm mit der Polka Sakvicka, einem rasant schnellem Stück, bei dem die Musikerinnen und Musiker noch einmal aus ihren Instrumenten herausholten. Marianne Steinweg bat um Verständnis, wenn die Probe nun zu Ende sei; die Musiker seien nach der langen Spielpause erschöpft und würden sich auch gern am Bratwurst-und Getränkestand stärken wollen.

Der erste öffentliche Auftritt des Orchesters findet zwei Tage später beim Schützenausmarsch in Gümmer statt, eine Woche später gastiert der MVD beim Kaffeetrinken anlässlich des Schützenfestes in Letter.

Musikverein Dedensen tritt in Berlin auf

Zum ersten Mal in seiner bald hundertjährigen Geschichte gastierte der Musikverein Dedensen (MVD) in Berlin. Durch sein Vereinsmitglied Gerald Schroth, CDU-Vorsitzender in Barsinghausen, und dessen Kontakt zu Dr. Maria Flachsbarth, Bundestagsabgeordnete aus Barsinghausen und Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), war im vergangenen Herbst die Idee entstanden, dass der MVD im Rahmen der Landwirtschaftsmesse Grüne Woche dort ein Gastspiel geben könne. Nach mehreren Gesprächen mit Mitarbeitern des BMEL gelang es dem Vorstand des Musikvereins schließlich diese Idee zu verwirklichen und eine Zusage Anfang Januar zu bekommen.

Und so startete ein Bus am Samstag, dem 27. Januar, von Dedensen aus zur deutschen Hauptstadt Berlin. An Board fünfundzwanzig erwartungsvolle und neugierige Musikerinnen und Musiker und ein Handvoll treuer Begleiter, die den Verein immer wieder bei auswärtigen Auftritten begleiten.

Dank guter Vorbereitung fand die Reisegruppe schnell den geplanten Auftrittsort in der Halle 23a des Berliner Messegeländes. Dort befand sich der Ausstellungsstand des BMEL und in diesem Bereich auch eine kleine Bühne für ein buntes Veranstaltungsprogramm über den gesamten Tag. Traditionell ist das zweite Wochenende der Messe immer sehr stark besucht und so war es am Stand ausgesprochen eng und entsprechend warm. Die Umbaupausen zwischen den einzelnen Auftritten waren sehr kurz getaktet und so mussten die Mitglieder des Orchesters ihre Instrumente und Notenständer in Windeseile aufbauen. Doch mit dem Ertönen der ersten Takte war die Hektik vergessen und die Musiker spielten unter der Leitung von Marianne Steinweg einen Querschnitt aus ihrem Repertoire. Nach einer guten halben Stunde endete der erste Auftritt.

Anschließend hatten die Musikerinnen und Musiker Gelegenheit sich auf Kosten des Veranstalters zu stärken und sich in den Messehallen umzuschauen.

Zu einem zweiten Auftritt versammelte sich das Orchester dann am Nachmittag wieder an gleichem Ort. Für dieses Set hatte die Dirigentin auch wieder ein buntes Programm zusammengestellt, wobei der Soloauftritt des jungen Schlagzeugers Joshua Wenning das Publikum besonders begeisterte. Nach 45 Minuten endete der Auftritt mit lang anhaltendem Applaus der Besucher, die auf ihrem Weg durch die Ausstellungshalle stehen geblieben waren um der schwungvollen Musik zuzuhören.

Mit einem Kompliment, dass es dem Orchester hervorragend gelungen sein, die Besucher zu unterhalten, ausgesprochen von dem Programmgestalters des Standes, machte sich die Reisegruppe aus Dedensen auf den Heimweg. Am späten Abend trafen die Musikerinnen und Musiker erschöpft, aber dankbar für einen eindrucksvollen Tag, den viele so schnell nicht vergessen werden, in Dedensen ein.

Text: Udo Biere – Foto: Peter Heckmann

Adventskonzerte

Nachdem wir am letztem Wochenende zwei schöne Adventskonzerte hatten, darf man natürlich nicht vergessen das wir in Dedensen auch noch spielen. Wer uns also noch nicht hören konnte, hat noch die möglichkeit am Sa. 16.12 uns in der Dedenser Kirche zu besuchen. Vorher bieten wir noch Kaffee und Kuchen im Vereinsheim an.

Kaffee und Kuchen – 14 Uhr, Vereinsheim
Adventskonzert – 16 Uhr, Kirche

 

Allen die keine Zeit mehr finden wünschen wir noch einen schöne Adventszeit und eine Frohe Weihnachten.